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 Prénom  christine&christophe  Nom  Dupré&Wilbois
 Age  24  Minimessages  Envoyer un message
 But du voyage  WH Visa  Durée du séjour  6 mois voire +
 Date de départ  10/11/2004   Note: 0/5 - 0 vote(s).
 Description : Suite a notre formation fr-all, il ne nous manquait plus que l´anglais.
Avant de faire le grand saut "boulot, metro, dodo" on a choisi de faire un petit saut à l´autre bout du monde et de découvrir une nouvelle culture et enfin la vie à deux!!!...

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 Localisation : Australie
 Date du message : 27/01/2005
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 Neuigkeiten aus der Ferne



Hallo alle miteinander....

Es ist einige Zeit vergangen seitdem ich mich auf dieser Internetseite zum letzten Mal verewigt habe.

Also, wollen wir mal damit anfangen...



Unsere Zeit in Brisbane:



(Vorgehensweise: Wie es die englische Schreibweise will werde ich zuerst das Ergebnis schildern, dann dieses erklären um schließlich wieder auf dieses Ergebnis zurückkommen.)

Unsere Zeit in Brisbane habe ich doch sehr genossen.

Der Staat Queensland ist, für diejenigen die schon einmal in den USA waren, mit Kalifornien vergleichbar: Angenehme Temperaturen (um die 30 °C), schöne Strände, Palmen, leider starke Strömungen – so dass es an vielen Stränden nur erlaubt ist in einem von lifeguards bewachten Gebiet zu schwimmen. Da haben die Australier so schöne Strände, und dann kann man nur begrenzt rein aufgrund der Strömung, oder nur an einigen Jahreszeiten wegen der Qualen oder gar nicht wie auf Fraser Island wo die 100 Aussies sich um ein kleines Wasserloch versammelt haben - wegen der Menschenfressenden Haie.

Die Stadt Brisbane bietet aber doch einiges seinen Einwohnern: es gibt zahlreiche Parks (Botanic Garden und Roma Parkland der noch nicht ganz fertig ist), kostenlose Barbecues .... da es nicht mehr Möglich ist in dem River zu schwimmen, wie es der Fall vor dem ersten Weltkrieg war, weil der Fluss zahlreiche Mal tiefer geschaufelt wurde, gibt es Heute die Möglichkeit in SouthBank schwimmen zu gehen. Es handelt sich hierbei um eine riesige Freizeit Anlage, sehr geeignet für Familien mit Kindern, unsere Architekten sollten sich Mal davon inspirieren lassen und Saarbrücken ein wenig peppiger machen – die Saarterassen sind ja schön aber dass mit der Sicht auf die Autobahn und der Geräuschpegel das kann es doch nicht sein. Hier kann man nach einem langen Arbeitstag sich so richtig entspannen und obwohl man in der Stadt ist hat man das Gefühl man ist weit weg.

Wir hatten ja auch optimale Wohnungsbedingungen. Gute Lage der Wohnung, 10 min zu Fuß bis zur Stadtmitte und 15 min zu Valley (Stadtviertel wo die Leute am Wochenende ausgehen), einen Pool mit BBQ und natürlich Klimaanlage!!!! Sehr wichtig. Da unser Zimmer direkt auf eine Kreuzung gegeben hat (Pech gehabt) war das Schlaffzimmer allerdings ein wenig laut – also entweder ist es 30 °C im Zimmer oder Du lässt das Fenster auf und Du hast das Gefühl ein LKW überfährt dich jeden Moment. Aber zum Glück ist der Mensch ein Gewöhnungstier. Es ist unglaublich woran man sich alles gewöhnen kann. (...)

Der eigentliche Grund für unseren Aufenthalt in Brisbane war der Business Kurs in englisch, rein deshalb hat sich diese Reise bereits gelohnt. Ich bin überzeugt er wird uns in der Zukunft sehr hilfreich sein. Man sagt immer die HTW sei praxisbezogen mit internationalem Ruf. Aber was heißt dass wenn der englisch Kurs alleine darin besteht, dass man Zeitungsartikel (aus „Time Magazin“) zusammen ließt, die Fremdwörter erklärt werden et voila .... und nicht weiß wie man einen Report, ein Memo schreibt und die speziellen Kriterien für einen Brief kennt..... meines Erachtens heißt das nicht viel... Natürlich hat die gute Stimmung die in unserem Kurs herrschte viel dazu beigetragen dass es uns so gut in dieser Stadt gefallen hat. Da wir nur eine kleine Klasse waren war das lernen effektiver und wir konnten uns gegenseitig besser kennen lernen. Haben so z.B. festgestellt dass die japanische Kultur der europäischen sehr ähnlich ist, dass die Chinesen lieber unter sich bleiben und selten aufgeschlossen sind und dass man die Koreaner an ihrem breiten Gesicht erkennt. Dass der Kurs uns so viel gebracht hat, verdanken wir nicht zuletzt Inge, unserer holländischen Lehrerin die in Australien aufgewachsen und deren Freund seit dem Sunami verschwunden ist. Wir hoffen, von Herzen, dass er sich bald bei Ihr meldet.

To wrap it up, I believe that the two months we stayed in Brisbane were pleasant and will increase our efficiency in our future job.





1) Neu Aufschlüsse über Australien:



„No worries“ der sicherlich bekannteste australische Spruch: mach Dir keine Sorgen, es wird schon wieder, bleib locker.

Warum sind die Leute hier so freundlich, hilfsbereit? Warum sind die Australier weniger gestresst als bei uns in Europa? Was macht das Land so angenehm?

Ein Grund ist sehr wahrscheinlich die Mischung von Engländern, die aus einem kalten Land kommen, wo es oft regnet und bewölkt ist und Australien, ein wunderschöner Kontinent wo meistens die Sonne scheint.

Als wir auf der Autobahn auf dem Weg nach Fraser Island waren habe ich mich gewundert warum wenn 100 km/Stunde ausgeschildert ist die Leute auch 100 Maximum fahren. In Deutschland würde man um die 110 – 115 fahren um keinen Punkt zu bekommen und in Frankreich würde man nur dort die 100 respektieren wo man wüste dass ein Blitzer steht. Der Grund hierfür liegt in der englischen Kultur. Die Engländer halten sich nun Mal gerne an die Regeln. Dass macht das ganze wahrscheinlich auch lockerer, denn alle fahren gleich schnell. Man muss beim Überholen nicht verkrampft in den Rückspiegel schauen, mit der Angst da kommt einer mit 200 Sachen angeschossen.

Ein weiterer Grund liegt sicherlich in der Einwohnerdichte. (18 Millionen Australier)

In England z.B. ist die Einwohnerdichte sehr hoch. Die Leute sind daran gewöhnt seit Jahren auf engen Raum miteinander zu wohnen. Daher kommt es auch dass man sich z.B. so für das Leben der Königlichen Familie interessiert. Jede Kleinlichkeit z.B. die Queen hat Heute Morgen in der Nase geboren wird auf allen Titelseiten gedruckt sein. Da ein gewisser Klassenunterschied vorhanden ist, wollen die Leute der unteren Klassen die natürlich aufsteigen möchten, alles über das Leben der höheren Klassen wissen. Im Endeffekt, wird jeder andauern von jedem beobachtet. „Hey kuck Mal wie sieht die den Heute aus?“ oder „Hast Du schon gehört, Frau A hat ....blabla“. Man setzt sich in ein Cafe um andere zu beobachten und ein wenig zu tratschen. In Australien ist dies nicht der Fall, niemand achtet darauf ob Du gut oder schlecht angezogen bist.

Die Sonne und das schöne Wetter haben ja bekanntlich einen Einfluss auf den Menschen, so ist nicht ohne Grund die Selbstmordrate in den nördlichen Ländern so hoch. Wenn man in Deutschland aufsteht und schaut aus dem Fenster und feststellt dass es Mal wieder reget, könnte man doch gleich wieder unter der Bettdecke verschwinden oder man hat schlechte Laune. Das Wetter verursacht auch manchmal Migräne oder Kopfschmerzen. Hier könntest Du Dir höchstens eine Erkältung einfangen wenn Du deinen Pullover vergisst. Aber nicht für draußen sondern für drinnen.

Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden dass die Lockerheit auch Ihre Grenzen hat. In der Tat, konnten wir dies auf Fritzroy Island feststellen. „No worries“ kann Unprofessionalität verbergen. Unser Tauchlehrer wollte cool wirken, das Vertrauen zu seinen Schülern konnte er allerdings nicht herstellen. Zum Glück war ein bayerischer Tauchlehrer da, der uns alles profesionnel erklärt hat.



Was uns sehr erstaunt ist dass Australier öfters ihren Job wechseln um anschließend etwas ganz anderes an einen ganz anderen Ort zu machen.



... der Rest kommt in den naechsten Tagen....

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Par Karine

le 29/01/2005 à 13:09:02

Très intéressant, Herr Professor Doktor Christophe !
Karine.

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